Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Brustkrebs ist bei der Frau die am häufigsten auftretende Krebsform, allein in Deutschland gibt es jedes Jahr 75.000 Neuerkrankungen - dabei sind fast drei von zehn betroffenen Frauen zum Zeitpunkt der Diagnose jünger als 55 Jahre. Doch die Therapieerfolge sind groß: Heute sterben deutlich weniger Frauen an dieser Krankheit als noch vor einigen Jahren. Dank verbesserter postoperativer Therapien gibt es auch wesentlich weniger Rückfälle. Die Entwicklung zeigt, dass selbst Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs langfristig erfolgreich behandelt werden können.
Die Leiterin des Brustzentrums am Marienhaus-Klinikum Hetzelstift gibt einen informativen Überblick über die Fortschritte in der Therapie und stellt die aktuellen Behandlungsmethoden vor.

Voranmeldung im Sekretariat erbeten.
Am Anfang ist es nur das tägliche Glas Wein zum Abendessen, der Verdauungsschnaps oder das harmlose Partytrinken mit Freunden. Für Jung und Alt ist der Umgang mit Alkohol im alltäglichen Leben selbstverständlich. Doch wann endet der Genuss, und wo beginnt der Missbrauch? Oft ist es schwierig, einen normalen Konsum vom beginnenden Suchtverhalten zu unterscheiden.
In diesem Vortrag stellen die Beraterinnen der Fachstelle Sucht die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber vor, wie Alkoholsucht entsteht und wie man sie erkennt. Sie erklären, wie man mit Betroffenen umgehen kann und welche Personengruppen besonders gefährdet sind. Dabei wird auch auf die unterschiedliche Suchtentwicklung bei Frauen und Männern eingegangen. Sie erfahren, inwieweit kontrolliertes Trinken möglich ist und welche Maßnahmen der Vorbeugung und Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Voranmeldung im Sekretariat erbeten.
Viele Menschen denken, es sei nicht notwendig, Vorsorge für den Ernstfall des nahen Lebensendes zu treffen. Tatsächlich kann es schnell gehen: Ein Verkehrsunfall oder eine schwere Erkrankung können plötzlich dazu führen, dass Sie nicht mehr selbstverantwortlich handeln können. Daher ist es sinnvoll festzulegen, wer für Sie im Ernstfall rechtsverbindlich handeln darf und welche Behandlungen Sie wünschen.
In diesem Kurs lernen Sie den rechtlichen Hintergrund von Vorsorgevollmachten, Betreuungsvollmachten und Patientenverfügungen kennen. Darüber hinaus erfahren Sie praktische Dinge über die inhaltliche und formale Ausgestaltung dieser Dokumente.
Die Situation, mit der Sie nie gerechnet haben, ist eingetreten: Angehörige oder Freunde sind plötzlich auf Ihre Hilfe angewiesen, Sie werden als Betreuer eingesetzt. In einem solchen Moment kommen viele Fragen auf: Welche Aufgaben hat ein rechtlicher Betreuer bzw. ein Bevollmächtigter? Welche Bereiche der Betreuung gibt es, und welche Entscheidungen müssen getroffen werden? Welche Maßnahmen sind genehmigungspflichtig? Wo können Sie sich Hilfe holen?
In dieser Veranstaltung lernen Ehrenamtliche, Bevollmächtigte und Pflegende die Grundzüge der rechtlichen Betreuung kennen. Auch Personen, die daran interessiert sind, eine Betreuung zu übernehmen, sind herzlich willkommen.
So wie Joachim Ringelnatz es beschreibt, möchten wir nach einer erholsamen Nacht erwachen. Der Alltag sieht dagegen oft anders aus: Nach dem Gesundheitsreport, den die DAK 2017 erstellt hat, schlafen 80 Prozent der Erwerbsfähigen schlecht. Die Krankenkassen melden, dass Schlafstörungen bei Berufstätigen zwischen 35 und 65 Jahren seit 2010 um 66 Prozent angestiegen sind. Somit wird deutlich, dass ein erholsamer Schlaf heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist. In diesem Vortrag wird unter Berücksichtigung der neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse das Phänomen Schlaf von verschieden Seiten beleuchtet. Sie erfahren, welche Schlafstörungen es gibt und was man dagegen unternehmen kann. Praktische Tipps zur Förderung eines erholsamen Schlafes werden vorgestellt.
Wie sollte man mit Trauernden umgehen? Wann ist die Trauer bearbeitet? Unter welchen Umständen ist Hilfe in der Trauerarbeit notwendig? Trauern Männer anders als Frauen? All diese Fragen haben eines gemeinsam: Viel zu oft haben wir keine Antwort darauf. So hüllen wir uns in Schweigen und räumen der Trauer keinen angemessenen Platz in unserem Leben ein. Dadurch aber kann sie weder durchlebt noch verändert werden. In diesem Vortrag wird das Grundgefühl der Trauer von verschieden Seiten beleuchtet und die oben gestellten Fragen beantwortet. Mythen werden richtig gestellt, alltagstaugliche Tipps im Umgang mit Trauer und Trauernden gegeben.

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